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	<title>Der Elektronische Personalausweis</title>
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	<description>Informationen zum neuen, elektronischen Personalausweis, der im November 2010 in Deutschland eingeführt wurde</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 21:42:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>AusweisApp für Mac verspätet sich weiter</title>
		<link>http://datenperso.de/2012/02/ausweisapp-fur-mac-verspatet-sich-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterlesen]]></category>
		<category><![CDATA[AusweisApp]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte Ende des Jahres 2011 die AusweisApp in einer Version für das Mac-Betriebssystem erscheinen. Allerdings wurde die Veröffentlichung verschoben. Die AusweisApp wird benötigt, wenn man die Online-Ausweis-Funktion des neuen Personalausweises nutzen möchte. Die erste Version der AusweisApp erschien bereits kurz nach dem Start des neuen Personalausweises, musste jedoch einen Tag nach Veröffentlichung zurückgezogen werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte Ende des Jahres 2011 die AusweisApp in einer Version für das Mac-Betriebssystem erscheinen. Allerdings wurde die Veröffentlichung verschoben.<br />
<span id="more-808"></span></p>
<p>Die AusweisApp wird benötigt, wenn man die Online-Ausweis-Funktion des neuen Personalausweises nutzen möchte. Die erste Version der AusweisApp erschien bereits kurz nach dem Start des neuen Personalausweises, <a title="Erste Sicherheitslücke in der AusweisApp aufgedeckt" href="http://datenperso.de/2010/11/erste-sicherheitslucke-in-der-ausweisapp-aufgedeckt/">musste jedoch einen Tag nach Veröffentlichung zurückgezogen werden, da der Informatiker Jan Schejbal Sicherheitslücken in der Update-Funktion aufgedeckt hatte</a>. Erst mit einiger Verzögerung wurde zunächst eine Version für Windows, später auch für Linux bereitgestellt.</p>
<h3>AusweisApp für Windows verfügbar</h3>
<p>Aktuell steht die AusweisApp in der Version 1.7.0 für Windows XP, Vista und 7 sowohl als 32-Bit- als auch als 64-Bit-Version <a title="AusweisApp Downloadwebsite" href="https://www.ausweisapp.bund.de/pweb/index.do">zum kostenlosen Download</a> zur Verfügung. Unterstützte Browser sind Internet Explorer (32 Bit) ab Version 6 sowie Mozilla Firefox in Version 3 bis 9.</p>
<h3>Noch Probleme bei Linux</h3>
<p>Für die Linux-Distributionen Ubuntu, Debian und openSUSE wird die AusweisApp in der Version 1.6.0 <a title="AusweisApp Downloadwebsite" href="https://www.ausweisapp.bund.de/pweb/index.do">zum Download</a> angeboten. Allerdings unterstützt diese den Mozilla Firefox nur bis zur Version 8. Außerdem ist die Software nicht mit der Ubuntu-Desktopoberfläche Unity kompatibel. Wer die Standard-Desktopumgebung nutzt, muss zunächst einen anderen Desktop installieren und vor dem Start der AusweisApp immer zu diesem Desktop umschalten. Darüber hinaus gibt es derzeit keine native 64-Bit-Version der AusweisApp. Das Bundesinnenministerium hat uns gegenüber auf Anfrage erklärt, die Unterstützung von 64-Bit-Plattformen sei für das Jahr 2012 geplant, ein genauer Zeitpunkt könne jedoch noch nicht genannt werden.</p>
<h3>Mac-Version steht noch aus</h3>
<p>Die Mac-Version sollte im Dezember 2011 erscheinen. Allerdings wurde die Veröffentlichung verschoben. <a href="https://www.ausweisapp.bund.de/pweb/index.do">Auf der Downloadseite der AusweisApp erklärt das Bundesinnenministerium</a>:</p>
<blockquote><p>Entgegen der vorherigen Ankündigung konnte das BSI die von den Herstellerfirmen im Dezember vorgelegte Software AusweisApp für Mac OS leider nicht zur Veröffentlichung freigeben. Hauptgrund für diese Entscheidung ist eine Beeinträchtigung bei der Nutzung der Software, die aufgrund der technischen Rahmenbedingungen des Betriebssystems Mac OS im Zusammenspiel mit Kartenlesegeräten einerseits sowie der AusweisApp andererseits entsteht.<br />
Die Herstellerfirmen arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Lösung, die baldmöglichst zum Download zur Verfügung gestellt wird. Wir bitten um Ihre Geduld und Ihr Verständnis.</p></blockquote>
<h3>Signaturfunktion noch nicht unterstützt</h3>
<p>Die Signaturfunktion des elektronischen Personalausweises wird derzeit von der AusweisApp nicht unterstützt. <a title="SignaturApp kommt" href="http://datenperso.de/2012/01/signaturapp-kommt/">Allerdings hat die Herstellerfirma OpenLimit kürzlich eine neue Software, die sogenannte SignaturApp vorgestellt</a>, die diese Aufgabe übernehmen und parallel zur AusweisApp installierbar sein soll. Geplanter Erscheinungstermin ist Anfang März.</p>
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		<title>SignaturApp kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 23:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[AusweisApp]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturfunktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Online-Ausweis-Funktion wurde der neue Personalausweis auch mit einer Signaturfunktion beworben, die es möglich machen sollte, rechtsgültige Verträge online abzuschließen. Dazu soll auf dem Ausweis eine sogenannte qualifizierte elektronische Signatur (QES) gespeichert werden können, die bei digitalen Dokumenten und Verträgen eine handschriftliche Unterschrift ersetzen soll. Bisher kann diese Funktion jedoch nicht genutzt werden. Zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Online-Ausweis-Funktion wurde der neue Personalausweis auch mit einer Signaturfunktion beworben, die es möglich machen sollte, rechtsgültige Verträge online abzuschließen. Dazu soll auf dem Ausweis eine sogenannte qualifizierte elektronische Signatur (QES) gespeichert werden können, die bei digitalen Dokumenten und Verträgen eine handschriftliche Unterschrift ersetzen soll.</p>
<p><span id="more-800"></span><br />
Bisher kann diese Funktion jedoch nicht genutzt werden. Zunächst fehlte es lange Zeit an sogenannten Komfort-Lesegeräten, die ein Display und eine eigene PIN-Tastatur besitzen. Die Nutzung der Signaturfunktion ist nur mit einem solchen Kartenlesegerät möglich, nicht jedoch mit den günstigeren Basis- oder Standardkartenlesern.</p>
<p>Obwohl mittlerweile Komfort-Kartenleser auf dem Markt sind, können weiterhin keine Dokumente und Verträge mit dem neuen Personalausweis signiert werden, denn die Anwendersoftware für den neuen Personalausweis, die sogenannte AusweisApp, unterstützt die Signaturfunktion bis dato nicht.</p>
<p>Nun hat die Firma OpenLimit, die an der Entwicklung der AusweisApp beteiligt war, <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/openlimit-signcubes-ag/boxid/476011" title="Pressemitteilung - OpenLimit stellt kostenlose Signatur-Software für Personalausweis und Gesundheitskarte vor">eine neue Software namens SignaturApp vorgestellt</a>. Die SignaturApp soll nun das Signieren von Dokumenten mit einer qualifizierten elektronischen Signatur unterstützen.</p>
<p>Die SignaturApp soll ab 6. März 2012 kostenlos zum Download angeboten werden und voll kompatibel zur AusweisApp sein. Beide Funktionen können parallel genutzt werden.</p>
<p>Ob sich die Signaturfunktion durchsetzen wird, ist fraglich. Während in den vergangenen Jahren digitale Rechnungen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur signiert werden mussten, <a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Schwerer-Stand-fuer-qualifizierte-Signatur-1349623.html" title="heise online - Schwerer Stand für qualifizierte Signatur">hat der Bundesrat im September 2009 ein Steuervereinfachungsgesetz beschlossen, durch das auch die Pflicht zur QES wegfällt</a>. </p>
<p><a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Schwerer-Stand-fuer-qualifizierte-Signatur-1349623.html" title="heise online - Schwerer Stand für qualifizierte Signatur">Laut heise online</a> zweifeln auch Industrievertreter an der Rolle der qualifizierten elektronischen Signatur. Manche sind gar der Meinung, die Technik sei <q>für Verbraucher [...] weiterhin weder praktikabel noch gebe es sinnvolle Anwendungsfälle</q>.</p>
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		<title>365 Tage Elektronischer Personalausweis</title>
		<link>http://datenperso.de/2011/11/365-tage-elektronischer-personalausweis/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 22:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor einem Jahr wurde der elektronische Personalausweis in Deutschland eingeführt. Bisher wurden 8,5 Millionen neue Personalausweise ausgegeben. Zahlreiche Projektverantwortliche und Online-Medien nutzten diese Gelegenheit für eine erste Bilanz. Heise online zitierte den IT-Direktor des Bundesinnenministeriums, Martin Schallbruch sowie den Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich. Schallbruch zufolge komme der Ausweis bei den Bürgern sehr gut an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor einem Jahr wurde der elektronische Personalausweis in Deutschland eingeführt. Bisher wurden 8,5 Millionen neue Personalausweise ausgegeben. Zahlreiche Projektverantwortliche und Online-Medien nutzten diese Gelegenheit für eine erste Bilanz.</p>
<p><span id="more-785"></span><a title="heise online - Ein Jahr neuer Personalausweis - Eine Bilanz" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ein-Jahr-neuer-Personalausweis-die-Bilanz-1369360.html">Heise online zitierte den IT-Direktor des Bundesinnenministeriums, Martin Schallbruch sowie den Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich</a>. Schallbruch zufolge komme der Ausweis bei den Bürgern sehr gut an und habe sich nach überwundenen Anfangsschwierigkeiten als <q>universelles Werkzeug für verlässliche Identifikation im Netz bewährt</q>. Friedrich lobte vor allem, dass der neue Ausweis die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Internet erhöhe und die gesamte Infrastruktur um den elektronischen Identitätsnachweis <q>die hohen nationalen und europäischen Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz</q> erfülle.</p>
<p>Allerdings stehen laut einer Bitkom-Umfrage nur etwa 45 Prozent der Bundesbürger dem elektronischen Personalausweis positiv gegenüber. Mit 44 Prozent lehnen etwa genau so viele Befragte die Karte ab. Ganze 28 Prozent gaben an, Angst vor Datenklau zu haben, was vermutlich auch auf <a title="Neue Sicherheitslücke in der Online-Ausweis-Funktion" href="http://datenperso.de/2011/08/neue-sicherheitslucke-in-der-online-ausweis-funktion/">die von Jan Schejbal aufgedeckten Sicherheitslücken in der AusweisApp</a> sowie die <a title="Plusminus am 24. August 2010 über Sicherheitslücken" href="http://datenperso.de/2010/08/plusminus-am-24-august-2010-uber-sicherheitslucken/">Kritik des Chaos Computer Clubs</a> zurückzuführen ist.</p>
<p>Benutzer von Apple-Rechnern können die neuen Funktionen derzeit überhaupt nicht nutzen, da eine Mac-Version der AusweisApp erst Ende des Jahres erscheinen wird. Unter Linux ist die AusweisApp nicht mit allen Desktopumgebungen kompatibel. Elektronische Signaturen werden werden frühestens Ende des ersten Quartals 2012 unterstützt werden.</p>
<p>Die <a title="Handelsblatt - Nur wenige Zusatzangebote beim elektronischen Personalausweis" href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/nur-wenig-zusatzangebote-beim-elektronischen-personalausweis/5785806.html">Online-Ausgabe des Handelsblatts kritisiert, dass es <q>nur wenige Zusatzangebote</q> beim neuen Personalausweis gebe</a>, während <a title="golem.de - Praktisch keine Nutzer für Online-Ausweis-Funktion" href="http://www.golem.de/1111/87444.html">golem.de berichtet, dass es für die Online-Ausweis-Funktion derzeit <q>praktisch keine Nutzer</q> gebe</a>.</p>
<p><a title="cio.de - Erste Bilanz: Ein Jahr E-Personalausweis" href="http://www.cio.de/public-ict/datenschutz/2293889/">Ein deutlich positiveres Bild zeichnet beispielsweise cio.de</a>. <q>Gute Konzepte setzen sich durch &#8211; Das zeigt sich auch beim neuen Personalausweis</q>, wird Christian Mohser, Senior Manager Public Services bei Steria Mummert Consulting, dort zitiert. Der Artikel hebt vor allem das Potential des neuen Personalausweises in der Verwaltungsmodernisierung sowie im Bereich Open Government und Bürgerbeteiligung hervor.</p>
<p><a title="eGovernment-computing.de - Mehr eGovernment mit dem neuen Personalausweis" href="http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/336951/index.html">egovernment-computing.de</a> erwähnt auch die 12% Umsatzsteigerung, die der neue Personalausweis der Bundesdruckerei mit beschert hat. Das Unternehmen war maßgeblich an der Entwicklung von Lösungen rund um das neue Ausweisdokument beteiligt und stellt 50.000 Ausweise pro Tag in einer eigens entwickelten Fertigungsstrecke her.</p>
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		<title>Neue Sicherheitslücke in der Online-Ausweis-Funktion</title>
		<link>http://datenperso.de/2011/08/neue-sicherheitslucke-in-der-online-ausweis-funktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[AusweisApp]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Schejbal, der bereits im November 2010 die Sicherheitslücke in der Update-Funktion der AusweisApp aufgedeckt hatte, hat nun eine Schwachstelle in der Online-Ausweis-Funktion ausfindig gemacht. Betroffen sind Nutzer, die einen Basiskartenleser besitzen und das sogenannte OWOK-Plugin der Firma Reiner SCT installiert haben. Im Januar 2010 hatte Jan Schejbal eine Website entworfen, die einen Online-Ausweisvorgang simulierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Schejbal, <a title="Erste Sicherheitslücke in der AusweisApp aufgedeckt" href="http://datenperso.de/2010/11/erste-sicherheitslucke-in-der-ausweisapp-aufgedeckt/">der bereits im November 2010 die Sicherheitslücke in der Update-Funktion der AusweisApp aufgedeckt hatte</a>, hat nun <a title="Jan Schejbal - ePerso kann remote missbraucht werden" href="https://janschejbal.wordpress.com/2011/08/08/eperso-kann-remote-missbraucht-werden/">eine Schwachstelle in der Online-Ausweis-Funktion ausfindig gemacht</a>. Betroffen sind Nutzer, die einen Basiskartenleser besitzen und das sogenannte OWOK-Plugin der Firma Reiner SCT installiert haben.</p>
<p><span id="more-767"></span>Im Januar 2010 hatte Jan Schejbal eine Website entworfen, <a title="Jan Schejbal - PIN-Diebstahl ohne Malware" href="https://janschejbal.wordpress.com/2011/01/17/eperso-pin-diebstahl-ohne-malware/">die einen Online-Ausweisvorgang simulierte und dabei die PIN des Benutzers ausspähte</a>. Der Angriff wurde kritisiert, da es so zwar gelingt, an die PIN des Benutzers zu kommen, sofern dieser nicht vorsichtig genug ist. Allerdings kann man mit der PIN alleine den Ausweis nicht missbrauchen. Man benötigt entweder den Ausweis oder einen Trojaner, mit dem man auf den PC des Opfers zugreifen und den Ausweis aus der Ferne nutzen kann. <a title="Plusminus am 24. August 2010 über Sicherheitslücken" href="http://datenperso.de/2010/08/plusminus-am-24-august-2010-uber-sicherheitslucken/">Ein solcher Angriff wurde vom Chaos Computer Club demonstriert</a>.</p>
<p>Der neue von Jan Schejbal beschriebene Angriff funktioniert in mehreren Stufen: Am Anfang steht das Ausspähen der PIN wie bei oben erwähntem Angriffsszenario vom Januar 2011. Im zweiten Schritt wird die Möglichkeit des OWOK-Plugins genutzt, über JavaScript mit der Chipkarte zu kommunizieren. So kann der Angreifer direkt Nachrichten (sogenannte <abbr title="Application Protocol Data Units">APDSU</abbr>s) an den Personalausweis schicken und die Antworten empfangen. Insbesondere ist es so möglich, dass der Angreifer einen Ausweisvorgang auf seinem eigenen Computer startet und die entsprechenden Anfragen nicht an seinen Ausweis, sondern an den Ausweis des Opfers weiterleitet. Das einzige, was der Betrüger nun noch benötigt, ist die PIN, die er bereits im ersten Schritt ausgespäht hat.</p>
<p>Zwar erscheint beim Opfer noch eine Sicherheitsabfrage, ob die Website (Seitenname) auf die Chipkarte zugreifen darf. Allerdings wird diese Abfrage bei bestimmten Seiten nicht angezeigt und Schejbal hat auf einer dieser Webseiten eine Sicherheitslücke (<abbr title="Cross-Site-Scripting">XSS</abbr>-Lücke) entdeckt, durch die man den Angriff im Kontext dieser Seite ausführen kann. Somit unterbleibt auch die Sicherheitsabfrage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe auch: <a title="heise security - Weitere Sicherheitslücke beim elektronischen Personalausweis" href="http://www.heise.de/security/meldung/Weitere-Sicherheitsluecke-beim-elektronischen-Personalausweis-1319432.html">heise security über den Angriff</a></p>
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		<title>Online-Ausweis-Funktion: Erfahrungsbericht eines geplagten Nutzers</title>
		<link>http://datenperso.de/2011/07/online-ausweis-funktion-erfahrungsbericht-eines-geplagten-nutzers/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterlesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lohn der Mühe: Von ca. 15 notwendigen Eingaben hat die Schufa nun ca. 5 selber ausfüllen können. [...] 2 Stunden Ärger, damit fünf Web-Formularfelder automatisch ausgefüllt werden. Kein zusätzlicher Nutzen. Dieses Fazit zieht der Blogger Torsten Dewi aus seinem ersten Versuch, sich mit dem neuen Personalausweis und der AusweisApp online zu identifizieren. In seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Lohn der Mühe: Von ca. 15 notwendigen Eingaben hat die Schufa nun ca. 5 selber ausfüllen können.</p>
<p>[...]</p>
<p>2 Stunden Ärger, damit fünf Web-Formularfelder automatisch ausgefüllt werden. Kein zusätzlicher Nutzen.</p></blockquote>
<p><a title="Schufa, RFID, der neue Perso, die Ausweis-App und andere Katastrophen: Ein Selbst(mord)versuch" href="http://wortvogel.de/2011/07/schufa-rfid-der-neue-perso-die-ausweis-app-und-andere-katastrophen-ein-selbstmordversuch/">Dieses Fazit zieht der Blogger Torsten Dewi</a> aus seinem ersten Versuch, sich mit dem neuen Personalausweis und der AusweisApp online zu identifizieren.</p>
<p><span id="more-762"></span>In seinem Blogbeitrag berichtet er von fehlenden Treibern, schlechter Benutzerführung der AusweisApp, falschen PINs und anderen Problemen. Sehr lesenswert!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlanke AusweisApp-Alternative mit nur 700 Kilobytes</title>
		<link>http://datenperso.de/2011/07/schlanke-ausweisapp-alternative-mit-nur-700-kilobytes/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 20:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jenaer IT-Firma AGETO hat ein Konkurrenzprodukt zur AusweisApp entwickelt. Die Software soll die Authentifizierung im Internet mit Hilfe des neuen Personalausweises ermöglichen. Dabei besticht das Programm durch seine geringe Größe von nur 700 Kilobyte. Die Online-Ausweis-Funktion des neuen Personalausweises sollte die Identifikation im Internet einfacher und sicherer machen. Doch dafür benötigt man eine spezielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="AGETO Pressemitteilung - Innovative Ausweis-App ist verfügbar: Ausweis-App von AGETO ermöglicht elektronische Identifizierung erstmals unabhängig von Endgerät und Betriebssystem" href="http://www.ageto.de/egovernment/news/pressemitteilungen/273-innovative-ausweis-app-ist-verfuegbar-ausweis-app-von-ageto-ermoeglicht-elektronische-identifizierung-erstmals-unabhaengig-von-endgeraet-und-betriebssystem">Die Jenaer IT-Firma AGETO hat ein Konkurrenzprodukt zur AusweisApp entwickelt</a>. Die Software soll die Authentifizierung im Internet mit Hilfe des neuen Personalausweises ermöglichen. Dabei besticht das Programm durch seine geringe Größe von nur 700 Kilobyte.</p>
<p><span id="more-754"></span>Die Online-Ausweis-Funktion des neuen Personalausweises sollte die Identifikation im Internet einfacher und sicherer machen. Doch dafür benötigt man eine spezielle Software, die auf das Ausweislesegerät zugreift und die persönlichen Daten an die Website, gegenüber der man sich ausweisen möchte, weitergibt. Das Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik veröffentlichte zu diesem Zweck die AusweisApp, <a title="AusweisApp – Der aktuelle Stand" href="http://datenperso.de/2011/01/ausweisapp-der-aktuelle-stand/">die mittlerweile auf eine lange Pannenserie zurückblicken kann</a>.</p>
<p>Mittlerweile wurde Version 1.3.0 der Software für Windows und Linux veröffentlicht, eine Mac-Version steht noch aus. Die Installationsdateien, die man sich von der Download-Website herunterladen kann, haben eine Dateigröße von über 50 MB (Windows) bzw. sogar über 90 MB (Linux).</p>
<p>Nun hat die Firma AGETO eine eigene Software vorgestellt, die ebenfalls die Online-Authentifizierung mit Hilfe des elektronischen Personalausweises ermöglichen soll, jedoch nur eine Dateigröße von 700 Kilobyte besitzt. Dies würde eine Nutzung der Software auch auf mobilen Endgeräten ermöglichen. Wie die AusweisApp auch ist das Programm in der Programmiersprache Java geschrieben.</p>
<p>AGETO wird die Software jedoch nicht für Privatanwender zum Download bereitstellen, sondern als sogenannte White-Label-Lösung für Geschäftskunden wie beispielsweise Banken und Versicherungen anbieten.</p>
<div id="attachment_758" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-758 " src="http://datenperso.de/files/2011/07/ausweisapp-dateigroessen.jpg" alt="Vergleich der Dateigrößen verschiedener Versionen der AusweisApp sowie der Software der Firma AGETO" width="580" height="255" /><p class="wp-caption-text">Vergleich der Dateigrößen verschiedener Versionen der AusweisApp sowie der Software der Firma AGETO</p></div>
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		<title>AusweisApp für Linux ist da</title>
		<link>http://datenperso.de/2011/06/ausweisapp-fur-linux-ist-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[AusweisApp]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag, den 17. Juni 2011, veröffentlichte das BSI die Linux-Version der AusweisApp. Während Nutzer des Betriebssystems Microsoft Windows bereits seit Januar die neuen Online-Funktionen des neuen Personalausweises am heimischen PC nutzen konnten, blieben Linux- und Mac-Nutzern diese Funktionen bislang verwehrt. Die AusweisApp für Linux ist in zwei Versionen vefügbar: Eine für Debian (Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag, den 17. Juni 2011, veröffentlichte das <abbr title="Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik">BSI</abbr> die Linux-Version der AusweisApp. Während Nutzer des Betriebssystems Microsoft Windows <a title="AusweisApp – Der aktuelle Stand" href="http://datenperso.de/2011/01/ausweisapp-der-aktuelle-stand/">bereits seit Januar</a> die neuen Online-Funktionen des neuen Personalausweises am heimischen PC nutzen konnten, blieben Linux- und Mac-Nutzern diese Funktionen bislang verwehrt.</p>
<p><span id="more-729"></span>Die AusweisApp für Linux ist in zwei Versionen vefügbar: Eine für Debian (Version 5 und 6) und eine für Ubuntu (ab 9.04). Unterstütze Browser sind Firefox bzw. Iceweasel ab Version 3 und zukünftig Google Chrome.</p>
<p><a title="heise open - AusweisApp für Linux ist da" href="http://www.heise.de/open/meldung/AusweisApp-fuer-Linux-ist-da-1262363.html">heise online hat die neue Software bereits getestet. </a></p>
<p>Derzeit unterstützen weder die Version für Windows noch die für Linux das Aufspielen einer qualifizierten elektronischen Signatur.</p>
<p>Als nächstes soll auch die noch fehlende Mac-Version der AusweisApp erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestag lehnt Hausausweise mit Chip ab</title>
		<link>http://datenperso.de/2011/06/bundestag-lehnt-hausausweise-mit-chip-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 21:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie WELT ONLINE berichtet, will der Deutsche Bundestag die Regeln für die Vergabe von Hausausweisen drastisch verschärfen. Hausausweise mit Chip lehnen die Verantwortlichen aber aus Datenschutzgründen ab. Derzeit sind 18.000 Hausausweise für den Deutschen Bundestag im Umlauf, die es ihrem Besitzer erlauben, das Gebäude ohne Sicherheitskontrolle zu betreten und sich darin unkontrolliert zu bewegen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13401091/Bundestag-sperrt-Lobbyisten-aus-Reichstag-aus.html">Wie WELT ONLINE berichtet</a>, will der Deutsche Bundestag die Regeln für die Vergabe von Hausausweisen drastisch verschärfen. Hausausweise mit Chip lehnen die Verantwortlichen aber aus Datenschutzgründen ab.<br />
<span id="more-721"></span></p>
<p>Derzeit sind 18.000 Hausausweise für den Deutschen Bundestag im Umlauf, die es ihrem Besitzer erlauben, das Gebäude ohne Sicherheitskontrolle zu betreten und sich darin unkontrolliert zu bewegen. Die Verantwortlichen werten dies als Sicherheitslücke im Hinblick auf die Bedrohung durch den Terrorismus.</p>
<p>Als erste Maßnahme werden die Regeln für die Vergabe von Hausausweisen an Lobbyisten stark verschärft. Mit 1500 ist die Zahl der an Interessensvertreter ausgegebenen Ausweise aber vergleichsweise gering.</p>
<p>Eine viel größere Gruppe bilden die Dienstleister und Hilfskräfte, die Zugang zum Reichstagsgebäude haben. Hier war die Einführung von elektronischen Hausausweisen mit Chip diskutiert worden. Allerdings wurde dieser Plan aus Datenschutzgründen widerrufen:</p>
<blockquote><p>Das Szenario, dass mit einer solchen Karte auch Bewegungsprofile der  Nutzer erstellt werden könnten, sei einfach zu unerfreulich.</p></blockquote>
<p>Damit gibt der Bundestag zu, dass elektronische Ausweise grundsätzlich die Gefahr bergen, dass mit ihnen Bewegungsprofile erstellt werden können. <a title="gulli.com - (Un-)Sicherheit von ePässen - Neue Studie" href="http://www.gulli.com/news/-un-sicherheit-von-ep-ssen-neue-studie-2010-01-27">Britischen Hackerm gelang Anfang 2010 die Erstellung solcher Profile mit dem elektronischen Reisepass (ePass)</a>. Dabei handelte es sich aber nicht um den ersten erfolgreichen Angriff:</p>
<blockquote><p>Ähnliche Forschungsprojekte gab es bereits seit Jahren &#8211; und auch sie  kamen größtenteils zu dem Ergebnis, dass bei den ePässen  besorgniserregende Lücken bestehen.</p></blockquote>
<p>Diese Bedenken des Deutschen Bundestages bzw. der Verfasser der verschiedenen Studien schien die schwarz-rote Regierungskoalition im Dezember 2008 nicht zu teilen, als sie die Einführung des elektronischen Personalausweises mit eingebautem kontaktlos auslesbarem Chip beschloss.</p>
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		<title>Stiftung Warentest über die Online-Ausweis-Funktion</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat sich die Online-Ausweis-Funktion (eID-Funktion) des neuen Personalausweises vorgenommen und auf ihre Praxistauglichkeit getestet und spricht beim Testergebnis von einer großen Enttäuschung. Neben den nach wie vor sehr wenigen Einsatzmöglichkeiten für die Online-Ausweis-Funktion wurden vor allem auch technische Probleme mit der AusweisApp bemängelt. So kam es beispielsweise bei gleichzeitiger Nutzung eines Bildbearbeitungsprogramms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="test.de - Neuer Personalausweis - Enttäuschung im Praxistest" href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/Neuer-Personalausweis-Enttaeuschung-im-Praxistest-4214969-4214971/#">Stiftung Warentest hat sich die Online-Ausweis-Funktion (eID-Funktion) des neuen Personalausweises vorgenommen</a> und auf ihre Praxistauglichkeit getestet und spricht beim Testergebnis von einer <q>großen Enttäuschung</q>.</p>
<p><span id="more-715"></span>Neben den nach wie vor sehr wenigen Einsatzmöglichkeiten für die Online-Ausweis-Funktion wurden vor allem auch technische Probleme mit der AusweisApp bemängelt. So kam es beispielsweise bei gleichzeitiger Nutzung eines Bildbearbeitungsprogramms zu Verbindungsabbrüchen. Zudem funktioniert das Ausweisen online nur, wenn im Browser Cookies nicht deaktiviert sind.</p>
<p>Der Artikel auf test.de ist der dritte Teil einer Artikelserie zum neuen Personalausweis. In den vorangegangenen Teilen wurden die Antragsstellung und die Abholung des Ausweises in der Personalausweisbehörde sowie die Installation und Einrichtung des Kartenlesegeräts und der AusweisApp bewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Online-Ausweis-Funktion: Finanzielle und bürokratische Hürden für Anbieter</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterlesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Financial Times Deutschland berichtet über den Betreiber einer Website mit Erwachseneninhalten, der eine Altersverifikation mit dem neuen Personalausweis anbieten wollte und diese Pläne dann aufgrund von hohen Kosten, bürokratischen Hürden und mangelnder Akzeptanz des neuen Personalausweises aufgegeben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ftd.de - Probleme: Mit dem neuen Personalausweis gibt es online keinen Schnaps" href="http://www.ftd.de/karriere-management/management/:probleme-mit-dem-neuen-personalausweis-gibt-es-online-keinen-schnaps/60024429.html">Financial Times Deutschland berichtet</a> über den Betreiber einer Website mit Erwachseneninhalten, der eine Altersverifikation mit dem neuen Personalausweis anbieten wollte und diese Pläne dann aufgrund von hohen Kosten, bürokratischen Hürden und mangelnder Akzeptanz des neuen Personalausweises aufgegeben hat.</p>
]]></content:encoded>
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